Von elopage/Ablefy wechseln (2026): Migration in 6 Schritten
Du willst weg von elopage bzw. Ablefy? So ziehst du deine Kurse sauber um: Inhalte exportieren, zu onlinekurshosting.de migrieren, Teilnehmer mitnehmen und richtig kündigen.
Lesezeit: ca. 12 Min. · Aktualisiert: 2026-07-08
Du willst den kompletten A–Z‑Pfad? Online‑Kurs erstellen (Hauptanleitung).
Kurzfassung
- Worum geht’s? Du willst weg von elopage bzw. Ablefy? So ziehst du deine Kurse sauber um: Inhalte exportieren, zu onlinekurshosting.de migrieren, Teilnehmer mitnehmen und richtig kündigen.
- Hauptanleitung: Online‑Kurs erstellen (A–Z)
- Inhalt (Überblick): Warum viele elopage/ablefy verlassen → Vor dem Wechsel: Bestandsaufnahme machen → Deine Kursinhalte aus elopage/ablefy exportieren → In 6 Schritten zu onlinekurshosting.de umziehen → Teilnehmer und Zugänge mitnehmen → Zahlungen & Abos auf Digistore24 umstellen
- FAQ: Am Ende findest du kurze, klare Antworten auf häufige Fragen.
Inhalt
Diese Seite ist als Schritt‑für‑Schritt‑Guide aufgebaut. Du kannst direkt zu den relevanten Abschnitten springen und danach mit einer passenden nächsten Anleitung weitermachen.
- Warum viele elopage/ablefy verlassen
- Vor dem Wechsel: Bestandsaufnahme machen
- Deine Kursinhalte aus elopage/ablefy exportieren
- In 6 Schritten zu onlinekurshosting.de umziehen
- Teilnehmer und Zugänge mitnehmen
- Zahlungen & Abos auf Digistore24 umstellen
- elopage/ablefy kündigen: worauf du achten musst
- Fazit: Der Wechsel ist überschaubar
- FAQ
Warum viele elopage/ablefy verlassen
Wenn du diese Seite liest, hast du die Entscheidung wahrscheinlich schon halb getroffen: Du willst weg von elopage. Vielleicht ist dir aufgefallen, dass die Plattform mittlerweile unter dem Namen ablefy auftritt – das ist kein neuer Anbieter, sondern dieselbe Plattform mit demselben Team, nur umbenannt. Alles, was dich an elopage gestört hat, findest du unter ablefy genauso wieder. Der Namenswechsel ändert an den Gründen für einen Umzug nichts.
Die häufigsten Gründe, aus denen Kursersteller wechseln, sind selten Wut oder ein einzelnes Drama. Meistens ist es eine Summe kleiner Reibungspunkte, die über Monate wächst:
- Kosten und Gebühren, die mit dem Umsatz mitwachsen. Je besser dein Kurs läuft, desto mehr zahlst du – ein Modell, das sich anfühlt, als würde man für den eigenen Erfolg bestraft.
- Zu viel Plattform für zu wenig Nutzen. ablefy ist im Kern ein Zahlungsanbieter, der auch Kurse kann. Wer „nur“ Kurse hosten und verkaufen möchte, bezahlt für ein Reseller‑ und Shop‑System, das er gar nicht braucht.
- Unübersichtliche Oberfläche. Viele empfinden das Backend als überladen. Einfache Aufgaben – einen Kurs anlegen, einen Preis ändern, einen Teilnehmer freischalten – dauern länger als sie sollten.
- Wunsch nach klaren Verhältnissen. Ein deutscher Anbieter, transparente Preise, DSGVO ohne Fragezeichen und ein Support, der die eigene Sprache spricht.
Wichtig vorweg, damit diese Anleitung ehrlich bleibt: elopage/ablefy ist keine schlechte Plattform. Sie ist etabliert und kann viel. Der Punkt ist nicht „schlecht gegen gut“, sondern „passt nicht mehr zu dem, was ich brauche“. Genau dieser Fall lässt sich ruhig und planbar lösen. Einen ausführlichen Funktionsvergleich findest du in unserem ablefy‑Alternative‑Vergleich und im elopage‑Alternative‑Vergleich. Auf dieser Seite geht es nicht um das Ob, sondern um das Wie: wie du sauber und ohne Datenverlust zu onlinekurshosting.de umziehst.
Vor dem Wechsel: Bestandsaufnahme machen
Bevor du irgendetwas kündigst oder umziehst, verschaffe dir einen Überblick. Ein Wechsel geht schief, wenn man mittendrin merkt, dass ein Video nur noch bei elopage liegt oder eine Rechnung fehlt. Zehn Minuten Inventur ersparen dir später Stunden. Geh die folgende Liste einmal durch und notiere dir, was du hast und was du noch besorgen musst.
Inhalte: Was liegt wo?
- Wie viele Kurse hast du, und aus wie vielen Modulen und Lektionen bestehen sie?
- Welche Videos, PDFs, Audiodateien und Arbeitsblätter gehören dazu?
- Hast du die Originaldateien noch lokal auf deinem Rechner oder in deiner Cloud? In den allermeisten Fällen lautet die Antwort ja – die meisten Kursersteller haben ihre Videos ohnehin auf der Festplatte. Das ist die gute Nachricht, denn sie macht den Umzug deutlich einfacher.
Teilnehmer: Wer hat Zugang?
- Wie viele aktive Teilnehmer hast du pro Kurs?
- Kannst du eine Teilnehmerliste mit E‑Mail‑Adressen exportieren? (Bei elopage/ablefy geht das in der Regel als CSV.)
- Gibt es Teilnehmer mit lebenslangem Zugang, den du weiter garantieren musst?
Zahlungen: Was läuft noch?
- Hast du laufende Abos oder Ratenzahlungen? Diese sind der heikelste Punkt – dazu unten mehr.
- Welche Preise und Angebote hast du aktuell aktiv?
- Brauchst du Zugriff auf alte Rechnungen für deine Buchhaltung und das Finanzamt?
Marketing und Verkaufsseiten
- Welche Verkaufs‑ und Landingpages hast du bei elopage/ablefy gebaut, und welche Texte willst du übernehmen?
- Gibt es Gutscheincodes, Rabattaktionen oder Bundles, die du weiterführen möchtest?
- Hast du Links zu deinen Kursen auf deiner Website, in E‑Mails oder in Social‑Media‑Profilen, die später auf die neue Adresse zeigen müssen?
Notiere dir all das an einer Stelle – ein simples Dokument oder eine Tabelle reicht. Diese Liste ist gleichzeitig deine Umzugs‑Checkliste: Was abgehakt ist, ist umgezogen. So behältst du auch bei mehreren Kursen den Überblick und vergisst keine Kleinigkeit, die dir später Kunden‑Rückfragen erspart.
Hast du deine Kursvideos noch als Originaldateien? Wenn ja, ist der Rest reine Fleißarbeit und in einem Nachmittag bis Wochenende erledigt. Falls nicht, lade sie zuerst von elopage/ablefy herunter, bevor du irgendetwas kündigst. Nach der Kündigung kommst du unter Umständen nicht mehr an sie heran.
Deine Kursinhalte aus elopage/ablefy exportieren
Hier kommt der Punkt, den man wissen sollte, bevor man loslegt: elopage/ablefy bietet keinen automatischen Export deiner Kursinhalte. Es gibt keinen „Alles herunterladen“‑Knopf, der dir Module, Videos und Dateien als fertiges Paket ausgibt. Deine Inhalte müssen manuell gesichert und später neu hochgeladen werden.
Das klingt zunächst nach Arbeit – ist aber halb so wild, weil die meisten Ersteller ihre Originaldateien ohnehin noch lokal haben. In diesem Fall exportierst du gar nichts, sondern greifst einfach auf deine bestehenden Dateien zurück.
Wenn du die Originale noch hast (der Normalfall)
- Sammle alle Kursvideos, PDFs und Materialien in einer klaren Ordnerstruktur – ein Ordner pro Kurs, darin ein Unterordner pro Modul.
- Gleiche die Struktur mit deinem Kurs bei elopage/ablefy ab, damit später nichts fehlt oder in der falschen Reihenfolge landet.
- Kopiere die Lektionstexte und Beschreibungen aus dem elopage/ablefy‑Backend in ein Dokument. Das geht am schnellsten per Copy‑and‑paste, Lektion für Lektion.
Wenn Dateien nur noch bei elopage/ablefy liegen
Dann sicherst du sie jetzt, solange dein Konto noch aktiv ist:
- Öffne jede Lektion und lade die hinterlegten Dateien (PDFs, Downloads) einzeln herunter.
- Videos, die du selbst hochgeladen und nirgends sonst gespeichert hast, lädst du – soweit möglich – über die Download‑Funktion herunter. Wo keine Download‑Option existiert, brauchst du das Originalvideo aus deiner ursprünglichen Aufnahme.
- Kontrolliere jede Datei nach dem Download: Lässt sie sich öffnen und abspielen? Ein halb geladenes Video merkt man sonst erst Wochen später.
Exportiere aus elopage/ablefy alle Rechnungen und Umsatzübersichten, die du für deine Buchhaltung brauchst. Nach der Kündigung kann der Zugriff darauf eingeschränkt sein, und dein Finanzamt interessiert sich nicht dafür, welche Plattform du nutzt. Lade die Unterlagen als PDF und, wenn möglich, als CSV herunter und lege sie zu deinen Steuerakten.
In 6 Schritten zu onlinekurshosting.de umziehen
Jetzt der eigentliche Umzug. Die Reihenfolge ist bewusst so gewählt, dass du zu keinem Zeitpunkt ein Risiko eingehst: Du baust alles Neue vollständig auf und testest es, bevor du beim alten Anbieter irgendetwas beendest. Plane für einen einzelnen Kurs einen ruhigen Nachmittag ein, für mehrere Kurse eher ein Wochenende.
- Konto bei onlinekurshosting.de anlegen. Du startest zum Basis‑Tarif für 29 €/Monat, ohne plattformseitige Transaktionsgebühren. Das Hosting liegt in Deutschland beziehungsweise der EU und ist DSGVO‑konform. Du kannst direkt kostenlos starten und dich in Ruhe umsehen.
- Inhalte hochladen und strukturieren. Lege deinen Kurs an und übertrage Module und Lektionen aus deiner vorbereiteten Ordnerstruktur. Videos, PDFs und Texte wandern an ihren Platz. Weil die Oberfläche aufgeräumt ist, geht das meist zügiger als befürchtet.
- Digistore24 einrichten und verbinden. onlinekurshosting.de nutzt Digistore24 als Zahlungsanbieter. Das Konto dort ist kostenlos. Du legst deine Produkte und Preise an und verbindest sie mit deinem Kurs. Wie die automatische Freischaltung funktioniert, erklärt unsere Anleitung zur Digistore24‑Automatisierung.
- Teilnehmer per E‑Mail den neuen Zugangslink schicken. Sobald der Kurs steht, erhalten deine bestehenden Kunden eine E‑Mail mit ihrem neuen Zugang. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.
- Den Kaufprozess einmal komplett testen. Führe selbst einen Testkauf durch und prüfe: Kommt die Bestätigung an, wird der Zugang automatisch freigeschaltet, funktioniert der Login, spielen die Videos ab? Erst wenn hier alles glattläuft, ist der Umzug wirklich fertig.
- Erst jetzt elopage/ablefy kündigen. Nicht vorher. Lieber einen Monat doppelt zahlen und ruhig schlafen, als mitten im Umzug den Zugang zu deinen Inhalten und Kunden zu verlieren. Wie du sauber kündigst, steht weiter unten.
Ein praktischer Tipp für Schritt 2: Fang mit deinem meistverkauften Kurs an. Wenn dieser eine Kurs sauber steht, getestet ist und läuft, hast du das Muster für alle weiteren. Die zweite und dritte Übertragung geht dann deutlich schneller, weil du die Handgriffe kennst und deine Ordnerstruktur bereits passt.
Baue neu auf, teste, und kündige zuletzt. Der einzige teure Fehler beim Plattformwechsel ist, in umgekehrter Reihenfolge vorzugehen. Ein paar Euro Überschneidung sind die günstigste Versicherung, die du kaufen kannst.
Teilnehmer und Zugänge mitnehmen
Die größte Sorge beim Wechsel ist meist: „Was passiert mit meinen bestehenden Kunden?“ Die beruhigende Antwort: Deine Teilnehmer bleiben deine Teilnehmer. Sie gehören dir, nicht der Plattform. Du nimmst sie einfach mit.
So läuft die Übergabe ab
- Exportiere die Teilnehmerliste mit E‑Mail‑Adressen aus elopage/ablefy, meist als CSV.
- Lege die entsprechenden Zugänge bei onlinekurshosting.de an, sodass jeder bestehende Kunde seinen Kurs wiederfindet.
- Schicke eine freundliche E‑Mail an alle Teilnehmer mit dem neuen Zugangslink und einer kurzen Erklärung, warum sich etwas ändert.
Was in die E‑Mail gehört
- Ein Satz zum Warum: „Wir sind auf eine schnellere, übersichtlichere Plattform umgezogen.“ Kunden reagieren positiv auf Verbesserungen.
- Der konkrete Link und die Info, wie sie sich das erste Mal einloggen.
- Die klare Zusage, dass ihr Zugang erhalten bleibt – besonders wichtig bei lebenslangem Zugang.
- Eine Kontaktmöglichkeit für Rückfragen, damit niemand im Regen steht.
Ein kleiner, aber wichtiger Punkt: Kündige den alten Kurs erst, wenn du sicher bist, dass deine Teilnehmer im neuen Kurs angekommen sind. Solange beide Plattformen kurz parallel laufen, hat jeder Kunde einen funktionierenden Zugang – egal, ob er die E‑Mail sofort liest oder erst zwei Wochen später.
Nicht jeder Teilnehmer klickt sofort. Das ist normal. Schicke nach ein bis zwei Wochen eine freundliche Erinnerung an alle, die sich noch nicht eingeloggt haben. Genau deshalb lohnt es sich, elopage/ablefy noch einen Übergangsmonat aktiv zu lassen.
Zahlungen & Abos auf Digistore24 umstellen
onlinekurshosting.de wickelt Zahlungen über Digistore24 ab. Für dich heißt das: Du legst ein kostenloses Digistore24‑Konto an, richtest deine Produkte und Preise ein und verbindest sie mit deinem Kurs. Digistore24 übernimmt dann den kompletten Kaufprozess, stellt Rechnungen aus und schaltet den Zugang automatisch frei.
Neue Verkäufe: unkompliziert
Für alle zukünftigen Käufe ist der Fall einfach. Du erstellst deine Angebote bei Digistore24, hinterlegst sie in deinem Kurs, und ab dem ersten Testkauf läuft der Verkauf automatisch. Die technischen Details – Webhook, automatische Freischaltung, Zugangsverwaltung – erklärt Schritt für Schritt unsere Anleitung zur Digistore24‑Automatisierung.
Laufende Abos und Ratenzahlungen: der heikle Teil
Ehrlich gesagt ist das der einzige wirklich knifflige Punkt beim ganzen Wechsel. Bestehende Abonnements und Ratenzahlungen laufen bei elopage/ablefy als aktive Zahlungsvereinbarungen – die kannst du nicht per Knopfdruck zu Digistore24 „umziehen“, weil dahinter echte Verträge und Zahlungsdaten deiner Kunden stehen.
- Kurzläufer auslaufen lassen. Ratenzahlungen, die in wenigen Monaten enden, lässt du bei elopage/ablefy einfach zu Ende laufen. Deshalb kündigst du dort auch nicht sofort komplett.
- Laufende Abos aktiv umstellen. Bei fortlaufenden Abos informierst du die betroffenen Kunden und bittest sie, das neue Abo über Digistore24 abzuschließen, während du das alte bei elopage/ablefy beendest. Das ist etwas Aufwand, betrifft aber meist nur einen kleinen Teil deiner Kunden.
- Übersicht behalten. Führe eine simple Liste: Welcher Kunde hat welches laufende Zahlungsmodell, und wann ist es abgelöst? So verlierst du keinen Fall aus dem Blick.
Genau wegen der laufenden Abos ist es klug, elopage/ablefy nicht sofort zu kündigen. Ein paar Wochen Parallellauf geben dir Zeit, jeden aktiven Zahlungsfall sauber zu überführen, ohne dass einem Kunden versehentlich der Zugang entzogen wird oder eine Zahlung ins Leere läuft.
elopage/ablefy kündigen: worauf du achten musst
Erst wenn deine Inhalte übertragen, deine Teilnehmer umgezogen und dein Kaufprozess getestet sind, kündigst du bei elopage/ablefy. Die Kündigung selbst ist unkompliziert – wichtig ist nur, dass du vorher ein paar Dinge prüfst, damit nichts hängen bleibt.
Die Checkliste vor der Kündigung
- Kündigungsfrist und Abrechnungszeitraum prüfen. Sieh in deinen Vertrag, welche Frist gilt und bis zu welchem Datum du bezahlt hast. Kündige so, dass du den bereits bezahlten Zeitraum noch als Übergangsmonat nutzen kannst.
- Laufende Kunden‑Abos und Ratenzahlungen berücksichtigen. Kündige nicht, solange dort noch aktive Zahlungsvereinbarungen laufen, die du nicht überführt oder auslaufen lassen hast. Sonst reißt du Zahlungen ab, die noch offen sind.
- Rechnungen und Steuerunterlagen sichern. Falls noch nicht geschehen: Lade alle Rechnungen und Umsatzübersichten herunter, bevor du kündigst. Nach der Kündigung ist der Zugriff womöglich weg, deine Aufbewahrungspflichten bleiben aber bestehen.
- Inhalte final gegenchecken. Geh einmal Kurs für Kurs durch: Liegt wirklich jedes Video, jedes PDF und jeder Text auch bei onlinekurshosting.de? Ein letzter Abgleich verhindert böse Überraschungen.
Wenn diese vier Punkte abgehakt sind, kannst du die Kündigung im elopage/ablefy‑Konto auslösen. Bewahre die Kündigungsbestätigung auf – so hast du einen Nachweis, falls es später Fragen zur Abrechnung gibt.
Die häufigste vermeidbare Panne ist die zu frühe Kündigung. Es gibt keinen Preis dafür, elopage/ablefy als Erstes loszuwerden. Die paar Euro für einen zusätzlichen Monat sind gut investiert, wenn dafür kein Kunde und keine Datei verloren geht.
Fazit: Der Wechsel ist überschaubar
Der Wechsel von elopage/ablefy zu onlinekurshosting.de wirkt vorher größer, als er tatsächlich ist. Weil die meisten Ersteller ihre Kursvideos ohnehin noch lokal haben, bleibt vor allem geordnete Fleißarbeit: Inhalte hochladen, Digistore24 einrichten, Teilnehmer informieren, testen – und erst dann kündigen. Für einen einzelnen Kurs reicht ein Nachmittag, für mehrere Kurse ein Wochenende.
Halte dich an die Reihenfolge, dann kann kaum etwas schiefgehen: Neues vollständig aufbauen, den Kaufprozess einmal selbst durchspielen, den alten Anbieter als Letztes beenden und dabei Fristen, laufende Abos und Steuerunterlagen im Blick behalten. Ein Übergangsmonat mit doppelter Zahlung ist keine Verschwendung, sondern die günstigste Absicherung gegen Datenverlust.
Was du danach gewinnst: 29 €/Monat im Basis‑Tarif ohne plattformseitige Transaktionsgebühren, Hosting in Deutschland und der EU, DSGVO‑Konformität ohne Fragezeichen und eine Oberfläche, in der du deine Kurse wieder schnell verwaltest. Dazu kostenlose KI‑Werkzeuge wie den Ideen‑Generator und den Kurs‑Check, die dir bei neuen Angeboten helfen.
Wenn du dir vorher noch ein genaues Bild machen möchtest, vergleiche in Ruhe: unser ablefy‑Alternative‑Vergleich, die elopage‑Alternative und der große Plattform‑Vergleich zeigen dir die Unterschiede im Detail. Und wenn du bereit bist, kannst du direkt kostenlos starten und den ersten Kurs anlegen. Der Wechsel ist überschaubar – du musst nur der Reihe nach vorgehen.
Weiterführende Anleitungen
Diese vier Seiten bilden den Kern unserer Anleitungen. Sie helfen dir, Idee, Umsetzung, Plattform‑Auswahl und DSGVO sauber zusammenzubringen.
FAQ
Ist elopage dasselbe wie Ablefy?
Kann ich meine Kursinhalte aus elopage/Ablefy exportieren?
Kann ich meine bestehenden Teilnehmer mitnehmen?
Wie lange dauert der Wechsel?
Wann sollte ich mein elopage/Ablefy‑Konto kündigen?
Passend dazu
Wenn du als Nächstes weiterarbeiten willst: Diese Anleitungen ergänzen das Thema sinnvoll und führen dich zum nächsten Schritt.
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