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Was kostet eine Kursplattform? (2026) Preise & Gebühren verstehen

Was kostet eine Kursplattform wirklich? Fixpreis vs. Transaktionsgebühren, versteckte Posten, Zahlungsanbieter-Gebühren und Rechenbeispiele – damit du deine echten Kosten kalkulierst.

Lesezeit: ca. 12 Min. · Aktualisiert: 2026-07-08

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Kurzfassung

  • Worum geht’s? Was kostet eine Kursplattform wirklich? Fixpreis vs. Transaktionsgebühren, versteckte Posten, Zahlungsanbieter-Gebühren und Rechenbeispiele – damit du deine echten Kosten kalkulierst.
  • Hauptanleitung: Online‑Kurs erstellen (A–Z)
  • Inhalt (Überblick): Die zwei Kostenmodelle: Fixpreis vs. Transaktionsgebühren → Was du wirklich zahlst: die versteckten Posten → Zahlungsanbieter-Gebühren (Digistore24 & Co.) → Rechenbeispiele: Kosten bei wachsendem Umsatz → Fixpreis-Plattformen wie onlinekurshosting.de → So kalkulierst du deine echten Kosten
  • FAQ: Am Ende findest du kurze, klare Antworten auf häufige Fragen.

Die zwei Kostenmodelle: Fixpreis vs. Transaktionsgebühren

Die Frage „Was kostet eine Kursplattform?“ lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten, weil es zwei grundlegend verschiedene Preismodelle gibt. Welches ein Anbieter wählt, entscheidet am Ende oft mehr über deine Gesamtkosten als der auf der Startseite beworbene Monatspreis. Wer das nicht versteht, vergleicht Äpfel mit Birnen und wundert sich später über die Rechnung.

Modell A ist der Fixpreis (auch Flatrate genannt): Du zahlst einen festen Monats- oder Jahresbeitrag und darfst deine Kurse verkaufen, ohne dass die Plattform am Umsatz mitverdient. Ob du in einem Monat 200 € oder 20.000 € einnimmst, ändert nichts an deiner Rechnung. Der Preis ist planbar und du weißt am Monatsanfang genau, was am Monatsende abgebucht wird.

Modell B kombiniert eine Grundgebühr mit prozentualen Transaktionsgebühren. Der Monatsbeitrag ist oft niedrig oder in einer „kostenlosen“ Einstiegsstufe sogar bei null Euro angesiedelt. Dafür behält die Plattform bei jedem Verkauf einen Prozentsatz deines Umsatzes ein. Das klingt fair, solange wenig passiert, hat aber einen entscheidenden Effekt.

Der entscheidende Unterschied

Bei Modell B wachsen deine Kosten mit deinem Erfolg. Die Plattform wird also genau dann teuer, wenn es richtig gut läuft. Ein Prozentsatz auf den Umsatz fühlt sich bei 300 € Monatsumsatz harmlos an, wird bei 5.000 € aber zu einem spürbaren Posten, der jeden Monat wiederkehrt und mit deinem Wachstum immer weiter steigt.

Beide Modelle können je nach Situation sinnvoll sein. Wer nie mehr als ein paar Verkäufe im Monat plant, fährt mit einer prozentualen Beteiligung eventuell günstiger. Wer ernsthaft skalieren und ein verlässliches Geschäft aufbauen möchte, profitiert dagegen von der Planbarkeit eines Fixpreises. Die folgenden Abschnitte zeigen, wo im Detail welche Kosten entstehen und wie du sie für deinen Fall durchrechnest.

Ein häufiges Missverständnis: Viele glauben, ein prozentuales Modell sei automatisch fairer, weil man ja „nur bei Erfolg zahlt“. Das stimmt zu Beginn, blendet aber aus, dass der Prozentsatz nie an eine Obergrenze stößt. Während der Aufwand der Plattform für das Ausliefern deines Kurses gleich bleibt, egal ob du zehn oder tausend Mal verkaufst, steigt der Betrag, den du abgibst, ungebremst weiter. Genau dieser Punkt entscheidet über Tausende Euro pro Jahr, sobald dein Angebot Fahrt aufnimmt.

Was du wirklich zahlst: die versteckten Posten

Der beworbene Monatspreis ist selten der ganze Preis. Um deine echten Kosten zu kennen, musst du alle Posten zusammenzählen, die im Zusammenhang mit dem Verkauf und Ausliefern deiner Kurse anfallen. Viele davon stehen nicht auf der Preisseite, sondern im Kleingedruckten oder tauchen erst auf der ersten Abrechnung auf.

  • Zahlungsanbieter-Gebühren: Diese fallen fast immer zusätzlich und getrennt von der Kursplattform an. Wer über einen Dienst wie Digistore24 abrechnet, zahlt dort eine eigene Gebühr pro Verkauf, unabhängig davon, welche Kursplattform die Inhalte hostet. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.
  • Plattformseitige Transaktionsgebühren: Bei Modell B behält die Plattform selbst einen Prozentsatz jedes Verkaufs ein. Das ist ein zweiter, separater Abzug, der oben auf die Zahlungsanbieter-Gebühr kommt und schnell übersehen wird.
  • Staffelpläne mit Zusatzkosten: Manche Tarife rechnen pro Kurs, pro Mitglied oder pro aktivem Teilnehmer ab. Ein günstiger Einstiegspreis kann sich schnell vervielfachen, sobald dein Angebot oder deine Community wächst und du in die nächste Stufe rutschst.
  • E-Mail-Marketing und Automatisierung: Für Newsletter, Launch-Sequenzen und Funnel brauchst du oft ein separates Tool. Auch das kostet monatlich und skaliert typischerweise mit der Größe deiner Kontaktliste.
  • Domain und technisches Drumherum: Eine eigene Domain, gegebenenfalls ein professionelles Zahlungs-Setup und kleinere Zusatzdienste summieren sich über das Jahr.
  • Umsatzsteuer: Preise werden oft netto beworben. Für dich als Käufer eines Tools kommt die Umsatzsteuer obendrauf, sofern du sie nicht als Vorsteuer geltend machen kannst. Für den Verkauf an deine Kunden musst du die Umsatzsteuer ohnehin sauber abführen.

Erst wenn du diese Posten alle im Blick hast, kannst du zwei Anbieter ehrlich vergleichen. Die interessante Kennzahl ist nicht der Monatspreis allein, sondern dein Gesamtaufwand pro Monat im Verhältnis zu deinem tatsächlichen Umsatz.

Zahlungsanbieter-Gebühren (Digistore24 & Co.)

Egal für welche Kursplattform du dich entscheidest: Irgendwer muss die Zahlung deiner Kunden abwickeln. Dafür kommen im deutschsprachigen Raum Dienste wie Digistore24 zum Einsatz, die gleichzeitig als Reseller auftreten und dir viel Arbeit rund um Rechnungen, Umsatzsteuer und Auszahlungen abnehmen. Dieser Service ist wertvoll, aber nicht umsonst.

Zahlungsanbieter berechnen typischerweise einen Prozentsatz plus einen Fixbetrag pro Transaktion. Bei jedem verkauften Kurs geht also ein kleiner Anteil des Verkaufspreises plus ein fester Cent-Betrag an den Zahlungsdienst. Die konkreten Konditionen ändern sich von Zeit zu Zeit und hängen vom gewählten Anbieter und Modell ab. Prüfe die aktuellen Konditionen deshalb immer direkt beim Anbieter, statt dich auf gehörte Zahlen zu verlassen.

Wichtig zu verstehen

Diese Gebühr fällt zusätzlich an, unabhängig davon, welche Kursplattform du nutzt. Sie ist kein Bestandteil deines Plattform-Tarifs, sondern ein eigener Kostenblock für die Zahlungsabwicklung. Wenn eine Plattform selbst noch eine prozentuale Transaktionsgebühr erhebt, zahlst du also zweimal prozentual auf denselben Verkauf.

Der Vorteil: Der Zahlungsanbieter übernimmt die komplette Abwicklung inklusive Rechnung an den Endkunden, Umgang mit der Umsatzsteuer im In- und Ausland sowie Zahlungsausfällen. Für viele Kursanbieter ist das die entscheidende Erleichterung, weil sie sich nicht selbst um jede einzelne Rechnung und die steuerliche Behandlung kümmern müssen. Wie sich dieser Ablauf sauber automatisieren lässt, beschreibt unser Leitfaden zur Digistore24-Automatisierung.

Für deine Kalkulation heißt das: Rechne die Zahlungsanbieter-Gebühr in jedem Szenario mit ein, weil sie in beiden Kostenmodellen anfällt. Der Unterschied zwischen Fixpreis und Transaktionsmodell entsteht erst durch die zusätzliche Frage, ob deine Plattform selbst noch einmal am Umsatz mitverdient.

Rechenbeispiele: Kosten bei wachsendem Umsatz

Am deutlichsten wird der Unterschied zwischen den Modellen, wenn man mit Zahlen rechnet. Die folgenden Beispiele sind bewusst vereinfacht und dienen nur der Veranschaulichung. Wir stellen eine Fixpreis-Plattform für 29 €/Monat einem angenommenen Transaktionsmodell gegenüber.

Wichtiger Hinweis zu den Zahlen

Alle Prozentsätze in diesen Rechenbeispielen sind frei gewählte Beispielannahmen zur Veranschaulichung des Effekts, keine realen Anbieterpreise. Für das Transaktionsmodell nehmen wir beispielhaft eine Grundgebühr von 0 € und eine Umsatzbeteiligung von 9 % an. Die separaten Zahlungsanbieter-Gebühren lassen wir hier bewusst weg, weil sie in beiden Modellen gleichermaßen anfallen und den Vergleich nicht verändern.

Beispiel 1 – 500 € Monatsumsatz. Beim Transaktionsmodell zahlst du 0 € Grundgebühr plus 9 % von 500 €, also 45 €. Beim Fixpreis zahlst du 29 €. Der Fixpreis ist hier bereits etwas günstiger, obwohl der Umsatz noch klein ist.

Beispiel 2 – 2.000 € Monatsumsatz. Beim Transaktionsmodell sind das 9 % von 2.000 €, also 180 €. Beim Fixpreis bleibt es bei 29 €. Der Abstand beträgt schon 151 € pro Monat, das sind über 1.800 € im Jahr, die du zusätzlich abgibst.

Beispiel 3 – 5.000 € Monatsumsatz. Beim Transaktionsmodell fallen 9 % von 5.000 € an, also 450 €. Beim Fixpreis zahlst du weiterhin 29 €. Der Unterschied liegt bei 421 € im Monat oder rund 5.000 € im Jahr, allein für die Plattformnutzung.

Was diese Zahlen zeigen
  • Beim Transaktionsmodell steigen die Kosten linear mit dem Umsatz und hören nie auf zu wachsen.
  • Der Fixpreis bleibt konstant bei 29 €, egal wie erfolgreich du wirst. Dein zusätzlicher Umsatz bleibt vollständig bei dir.
  • Schon ab einem moderaten Monatsumsatz kippt der Vergleich klar zugunsten des Fixpreises, und der Vorsprung wird mit jedem weiteren Euro Umsatz größer.

Interessant ist auch die Jahresbetrachtung. Über zwölf Monate summiert sich der Unterschied im dritten Beispiel auf mehr als 5.000 €, die beim Fixpreis komplett in deiner Tasche bleiben. Dieses Geld kannst du in Werbung, bessere Inhalte oder schlicht in dein eigenes Einkommen stecken. Beim Transaktionsmodell dagegen fließt es Monat für Monat ab, ohne dass du dafür eine zusätzliche Gegenleistung erhältst, denn die Plattform stellt dieselbe Technik bereit wie bei einem kleineren Umsatz.

Rechne den Effekt ruhig für deinen eigenen Zielumsatz durch. Der Punkt, an dem ein Fixpreis günstiger wird, liegt bei den meisten Kursanbietern erstaunlich niedrig, und genau ab dort arbeitet das Transaktionsmodell dauerhaft gegen dich. Denk beim Rechnen auch an den Sonderfall des Launchs: Wenn du deinen Kurs in einer konzentrierten Verkaufsphase anbietest, kann der Umsatz eines einzelnen Monats weit über dem Durchschnitt liegen, und genau dann schlägt eine prozentuale Beteiligung besonders hart zu.

Fixpreis-Plattformen wie onlinekurshosting.de

onlinekurshosting.de gehört zu den Fixpreis-Plattformen. Der Basis-Tarif kostet 29 €/Monat, und es fallen keine plattformseitigen Transaktionsgebühren an. Dein Kursumsatz bleibt also vollständig bei dir, abgesehen von den separaten Zahlungsanbieter-Gebühren, die wie beschrieben ohnehin bei jedem Modell anfallen.

Die Zahlungsabwicklung läuft dabei getrennt über Digistore24. Das hat den Vorteil, dass du die bewährte Abrechnung inklusive Rechnungsstellung und Umsatzsteuer-Handling nutzt, während die Kursplattform selbst nichts vom Verkauf abzieht. Die beiden Kostenblöcke sind sauber getrennt: ein planbarer Fixpreis für das Hosting und die Verwaltung deiner Kurse, plus die transparente Zahlungsgebühr deines Zahlungsanbieters.

Fixpreis bedeutet Planbarkeit

Weil der Monatsbeitrag unabhängig vom Umsatz ist, kennst du deine Plattformkosten immer im Voraus. Das macht die Kalkulation deiner Angebote einfacher und schützt dich vor der unangenehmen Überraschung, dass ein erfolgreicher Launch deine Kosten sprunghaft in die Höhe treibt. Erfolg wird nicht bestraft, sondern bleibt bei dir.

Die genauen Leistungen und aktuellen Konditionen findest du auf der Preisübersicht. Wenn du direkt loslegen möchtest, kannst du über den Einstieg starten und deinen ersten Kurs anlegen. Wie du deine Angebote passend bepreist, damit sich der Fixpreis schnell rechnet, zeigt der Leitfaden zum Kurspreis festlegen.

So kalkulierst du deine echten Kosten

Um zwei Anbieter fair zu vergleichen, rechnest du am besten mit einem realistischen Zielumsatz und trägst alle Kostenblöcke zusammen. So gehst du Schritt für Schritt vor:

  • Schätze deinen monatlichen Umsatz. Nimm eine realistische Zahl für die nächsten sechs bis zwölf Monate und zusätzlich ein optimistischeres Wachstumsszenario. Beide Zahlen brauchst du, weil sich das Bild mit steigendem Umsatz stark verschiebt.
  • Trage die Plattformkosten ein. Bei einem Fixpreis ist das der Monatsbeitrag. Bei einem Transaktionsmodell rechnest du Grundgebühr plus den Prozentsatz auf deinen geschätzten Umsatz.
  • Addiere die Zahlungsanbieter-Gebühren. Diese fallen in beiden Modellen an. Setze den aktuellen Prozentsatz plus Fixbetrag pro Transaktion an und multipliziere ihn mit deiner erwarteten Zahl an Verkäufen.
  • Ergänze die Zusatztools. E-Mail-Marketing, Domain und andere laufende Dienste gehören zur ehrlichen Gesamtrechnung, auch wenn sie nicht bei jedem gleich anfallen.
  • Berücksichtige die Umsatzsteuer. Prüfe, ob die genannten Preise netto oder brutto sind, damit du nicht mit zu niedrigen Werten kalkulierst.
  • Vergleiche das Gesamtbild in beiden Szenarien. Stelle die Summe für den heutigen Umsatz und für den Wachstumsfall nebeneinander. Genau hier zeigt sich, ob ein Modell erst später teuer wird.

Ein praktischer Tipp: Lege dir eine einfache Tabelle mit drei Umsatzspalten an, etwa deinem heutigen Umsatz, einem realistischen Ziel in zwölf Monaten und einem ambitionierten Wachstumsfall. Trage für jeden Anbieter die vollständige Monatssumme ein. Sobald du die Zahlen nebeneinander siehst, wird sofort klar, ab welchem Umsatz sich das Verhältnis dreht und welcher Anbieter über deinen geplanten Weg hinweg günstiger bleibt.

Diese kleine Rechnung dauert wenige Minuten und verhindert die häufigste Fehlentscheidung: Man wählt nach dem niedrigsten Einstiegspreis und zahlt später ein Vielfaches, weil die prozentuale Beteiligung mit dem Erfolg mitwächst. Wer im Voraus rechnet, entscheidet auf Basis seines Zielumsatzes und nicht auf Basis des Werbeversprechens.

Für welchen Anbietertyp du dich entscheiden solltest

Welches Modell für dich das richtige ist, hängt vor allem von deinem geplanten Umsatz und deinem Wunsch nach Planbarkeit ab. Als grobe Orientierung:

Transaktionsmodell kann passen, wenn …
  • du gerade erst startest und noch gar nicht weißt, ob und wie viel du verkaufst.
  • dein Umsatz dauerhaft sehr niedrig bleibt und nur wenige Verkäufe im Monat entstehen.
  • du bereit bist, für einen niedrigen Einstieg später prozentual mehr abzugeben.
Fixpreis passt, wenn …
  • du ernsthaft skalieren und deinen Umsatz über die Zeit steigern möchtest.
  • dir Planbarkeit wichtig ist und du deine Kosten am Monatsanfang kennen willst.
  • du nicht möchtest, dass ein erfolgreicher Launch deine Plattformkosten in die Höhe treibt.

Für konkrete Anbieter lohnt sich der genaue Blick auf die jeweiligen Konditionen. Statt hier einzelne Wettbewerberpreise zu nennen, die sich ohnehin regelmäßig ändern, findest du die Details auf unseren Vergleichsseiten: der Plattform-Vergleich gibt den Überblick, während die Seiten zur elopage-Alternative und zur Coachy-Alternative die jeweiligen Modelle im Detail einordnen.

Fazit

Die Frage nach den Kosten einer Kursplattform ist am Ende eine Frage nach dem Preismodell. Ein Fixpreis kostet jeden Monat dasselbe und lässt deinen Umsatz bei dir. Ein Modell mit prozentualen Transaktionsgebühren startet oft günstiger, wird aber genau dann teuer, wenn dein Geschäft erfolgreich läuft und wächst.

Vergiss beim Vergleich die versteckten Posten nicht: Die Zahlungsanbieter-Gebühren von Diensten wie Digistore24 fallen zusätzlich und in jedem Modell an, und Staffelpläne, Zusatztools sowie die Umsatzsteuer gehören in die ehrliche Gesamtrechnung. Wer den Aufwand einmal für den eigenen Zielumsatz durchrechnet, trifft eine deutlich bessere Entscheidung als beim Blick auf den beworbenen Einstiegspreis.

onlinekurshosting.de setzt bewusst auf einen planbaren Fixpreis von 29 €/Monat ohne plattformseitige Transaktionsgebühren, mit separater Zahlungsabwicklung über Digistore24. Die Details findest du auf der Preisübersicht, und wenn du starten möchtest, geht es direkt über den Einstieg los.

Weiterführende Anleitungen

Diese vier Seiten bilden den Kern unserer Anleitungen. Sie helfen dir, Idee, Umsetzung, Plattform‑Auswahl und DSGVO sauber zusammenzubringen.

FAQ

Was kostet eine Kursplattform im Durchschnitt?
Das hängt stark vom Modell ab. Fixpreis-Plattformen kosten einen festen Monatsbeitrag (z. B. 29 €/Monat) ohne Umsatzbeteiligung. Andere kombinieren eine Grundgebühr mit prozentualen Transaktionsgebühren – dort steigen die Kosten mit deinem Umsatz.
Was ist günstiger: Fixpreis oder Transaktionsgebühren?
Bei geringem Umsatz können umsatzabhängige Modelle günstig wirken. Sobald du regelmäßig verkaufst, ist ein planbarer Fixpreis meist deutlich günstiger, weil die prozentualen Gebühren mit jedem Verkauf mitwachsen.
Kommen zu den Plattformkosten noch Gebühren dazu?
Ja. Dein Zahlungsanbieter (z. B. Digistore24) nimmt pro Verkauf eine Gebühr – ein Prozentsatz plus ein Fixbetrag pro Transaktion. Das fällt zusätzlich an, unabhängig von der Kursplattform. Prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Was kostet onlinekurshosting.de?
29 €/Monat für den Basis-Tarif, ohne plattformseitige Transaktionsgebühren. Nur die Zahlungsanbieter-Gebühren (Digistore24) fallen pro Verkauf zusätzlich an.
Silvia
Von Silvia
Social Media & Kundensupport
Team kennenlernen · Stand: 2026-07-08

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