Kajabi vs. Teachable (2026): Vergleich & deutsche Alternative
Kajabi oder Teachable? Zwei US-Kursplattformen im direkten Vergleich – Funktionen, Fokus, Preislogik – plus onlinekurshosting.de als deutsche, DSGVO-konforme Alternative.
Lesezeit: ca. 11 Min. · Aktualisiert: 2026-07-08
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Kurzfassung
- Worum geht’s? Kajabi oder Teachable? Zwei US-Kursplattformen im direkten Vergleich – Funktionen, Fokus, Preislogik – plus onlinekurshosting.de als deutsche, DSGVO-konforme Alternative.
- Hauptanleitung: Online‑Kurs erstellen (A–Z)
- Inhalt (Überblick): Kajabi und Teachable: zwei US-Plattformen → Kajabi vs. Teachable: der direkte Vergleich → Preise & Kostenmodell im Vergleich → Für wen Kajabi die bessere Wahl ist → Für wen Teachable die bessere Wahl ist → Die deutsche Alternative: onlinekurshosting.de
- FAQ: Am Ende findest du kurze, klare Antworten auf häufige Fragen.
Inhalt
Diese Seite ist als Schritt‑für‑Schritt‑Guide aufgebaut. Du kannst direkt zu den relevanten Abschnitten springen und danach mit einer passenden nächsten Anleitung weitermachen.
Kajabi und Teachable: zwei US-Plattformen
Wer online einen Kurs verkaufen möchte und sich international umschaut, stößt fast unweigerlich auf zwei Namen: Kajabi und Teachable. Beide stammen aus den USA, beide gehören zu den bekanntesten Kursplattformen der Welt und beide haben Millionen von Kursanbietern beim Aufbau ihres Geschäfts begleitet. Kein Wunder also, dass „Kajabi vs. Teachable” zu den meistgesuchten Vergleichen überhaupt gehört, wenn es um die Wahl der richtigen Software geht.
Dieser Vergleich nimmt beide Plattformen ehrlich unter die Lupe: Wo liegen ihre Stärken, worin unterscheiden sie sich und für welchen Anbietertyp eignet sich welche Lösung? Es geht ausdrücklich nicht darum, eine der beiden schlechtzureden. Kajabi und Teachable sind ausgereifte Produkte, die ihren Preis wert sein können. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Passen sie zu deiner Situation – vor allem, wenn du aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz heraus verkaufst?
Denn genau an diesem Punkt lohnt sich ein zweiter Blick. Beide Tools sind auf den US-Markt und ein englischsprachiges Publikum ausgerichtet. Für deutsche Anbieter mit Anspruch auf DSGVO-Konformität, deutsche Rechnungen und Abrechnung in Euro entsteht daraus im Alltag zusätzlicher Aufwand. Deshalb stellen wir am Ende auch eine deutsche Alternative vor. Zuerst aber der faire Vergleich der beiden Platzhirsche.
Worum es bei der Wahl wirklich geht
Die Wahl einer Kursplattform ist keine Bauchentscheidung, sondern hängt von ein paar handfesten Faktoren ab: Wie viel darf die Software monatlich kosten? Brauchst du nur Kurshosting oder ein komplettes Marketing-System? In welcher Sprache verkaufst du? Und wie wichtig sind dir Datenschutz und eine saubere deutsche Buchhaltung?
Kajabi und Teachable beantworten diese Fragen unterschiedlich. Der folgende Vergleich hilft dir, die für dich passende Antwort zu finden. Wenn du dabei den Verdacht bekommst, dass beide US-Tools für dein Vorhaben eine Nummer zu groß oder zu umständlich sind, findest du weiter unten eine schlankere Option. Einen breiteren Überblick liefert außerdem unser Vergleich der Online-Kurs-Plattformen.
Ein wichtiger Hinweis vorweg: Beide Plattformen entwickeln sich ständig weiter, ändern Tarife und ergänzen Funktionen. Konkrete Preise oder Feature-Listen veralten schnell und sollten immer beim Anbieter selbst geprüft werden. Was sich dagegen kaum ändert, sind die grundsätzlichen Ausrichtungen der beiden Tools – und genau darum geht es in diesem Vergleich. Wir schauen auf das, was strukturell bleibt: Zielmarkt, Philosophie und die Frage, wie gut sich beide für deutsche Anbieter eignen.
Kajabi vs. Teachable: der direkte Vergleich
Statt einer langen Feature-Tabelle schauen wir uns die wichtigsten Dimensionen einzeln an. In jedem Punkt siehst du, wie Kajabi und Teachable jeweils aufgestellt sind – so wird schnell klar, wo die Unterschiede liegen.
Funktionsumfang
Kajabi: Kajabi versteht sich als All-in-One-Plattform. Neben dem Kurshosting bringt es Website-Baukasten, E-Mail-Marketing, Verkaufs-Funnels, Landingpages und Automatisierungen mit. Die Idee: Du führst dein komplettes Online-Business aus einem einzigen Werkzeug heraus, ohne zusätzliche Dienste zu verknüpfen. Das macht Kajabi mächtig – und entsprechend umfangreich.
Teachable: Teachable ist stärker auf das eigentliche Kursgeschäft fokussiert. Kurse erstellen, strukturieren, verkaufen und ausliefern – das kann Teachable sehr gut und übersichtlich. Marketing-Funktionen sind zwar vorhanden, stehen aber weniger im Mittelpunkt als bei Kajabi. Wer ein reines, sauberes Kursstudio sucht, empfindet Teachable oft als schlanker und leichter zugänglich.
Bedienung und Lernkurve
Kajabi: Der große Funktionsumfang hat eine Kehrseite: Die Einarbeitung dauert länger. Wer alle Möglichkeiten – Funnels, E-Mail-Sequenzen, Automatisierungen – ausschöpfen will, muss Zeit investieren. Für Einsteiger, die nur einen Kurs online stellen möchten, kann Kajabi anfangs überladen wirken.
Teachable: Teachable gilt als der etwas leichtere Einstieg. Weil es sich auf Kurse konzentriert, ist der Weg vom leeren Konto zum verkaufsfertigen Kurs meist kürzer. Für viele Anbieter ist genau das der Reiz: Weniger Optionen bedeuten weniger Entscheidungen und einen schnelleren Start.
Preisniveau
Kajabi: Kajabi spielt klar im oberen Preissegment und rechnet in US-Dollar ab. Man bezahlt für die Rundum-Ausstattung – auch dann, wenn man nur einen Teil davon nutzt. Dafür fallen bei Kajabi in der Regel keine zusätzlichen Transaktionsgebühren auf Verkäufe an.
Teachable: Teachable positioniert sich mit gestaffelten Tarifen und ist im Einstieg oft günstiger als Kajabi. Der Haken: Auf den niedrigeren Plänen können je nach Tarif Transaktionsgebühren auf jeden Verkauf anfallen. Wer die vermeiden will, muss in einen höheren Tarif wechseln – wodurch sich der Preisvorteil relativieren kann. Auch Teachable rechnet in US-Dollar.
Sprache und Zielmarkt
Kajabi: Kajabi ist primär englischsprachig und auf den amerikanischen Markt zugeschnitten. Menüs, Support und Hilfeartikel sind auf Englisch am stärksten. Für ein internationales, englischsprachiges Publikum ist das ideal.
Teachable: Auch Teachable ist im Kern englischsprachig und US-geprägt. Die Plattform lässt sich für ein globales Publikum gut nutzen, ein durchgängig deutschsprachiges Erlebnis samt lokalem Support ist aber nicht der Schwerpunkt.
Datenschutz und Buchhaltung
Kajabi: Als US-Anbieter stellt Kajabi weder EU-Hosting noch DSGVO in den Mittelpunkt. Datenverarbeitung, Auftragsverarbeitung und die Frage, wo die Daten deiner Teilnehmer liegen, musst du als deutscher Anbieter selbst sorgfältig prüfen. Deutsche Rechnungen mit korrekter Umsatzsteuer sind über Kajabi allein nicht ohne Weiteres abgedeckt.
Teachable: Bei Teachable gilt dasselbe. Die Plattform ist nicht auf die Anforderungen des deutschsprachigen Raums ausgelegt. Für rechtssichere deutsche Rechnungen, die Kleinunternehmerregelung oder die korrekte Behandlung der Umsatzsteuer braucht es zusätzliche Werkzeuge oder Dienstleister.
Support und Zahlungsabwicklung
Kajabi: Kajabi bietet eigene Zahlungsintegrationen und einen englischsprachigen Support, der für den US-Markt ausgelegt ist. Für deutsche Anbieter bedeutet das: Bei Fragen zu Rechnungen, Umsatzsteuer oder Reverse-Charge-Verfahren stößt man schnell an die Grenzen dessen, was ein US-Support leisten kann.
Teachable: Ähnlich sieht es bei Teachable aus. Die Zahlungsabwicklung ist funktional, aber nicht auf deutsche Buchhaltungsstandards zugeschnitten. Wer eine saubere Trennung von Netto, Umsatzsteuer und Rechnungsnummern für das Finanzamt braucht, muss selbst nachbessern oder zusätzliche Tools einsetzen.
Kajabi ist das mächtigere All-in-One-System mit höherem Preis, Teachable die fokussiertere, im Einstieg oft günstigere Kurslösung – bei der aber auf niedrigen Tarifen Transaktionsgebühren lauern können. Beide sind US-Tools und beide rechnen in Dollar. Für DSGVO und deutsche Buchhaltung ist keines von beiden gemacht.
Preise & Kostenmodell im Vergleich
Die Kosten sind für die meisten Kursanbieter das entscheidende Kriterium. Beim Vergleich von Kajabi und Teachable lohnt es sich, nicht nur auf den Grundpreis zu schauen, sondern auf das gesamte Kostenmodell. Denn beide Plattformen kommen zu unterschiedlichen Gesamtsummen – und beide rechnen in US-Dollar, was für deutsche Anbieter je nach Wechselkurs eine zusätzliche Unbekannte ist.
Das Kostenmodell von Kajabi
- Oberes Preissegment: Kajabi verlangt für seinen vollen Funktionsumfang einen entsprechend hohen Monatspreis. Du bezahlst das Komplettpaket, unabhängig davon, wie viele der Funktionen du tatsächlich nutzt.
- Keine Transaktionsgebühren: Ein Pluspunkt bei Kajabi ist, dass in der Regel keine plattformseitigen Gebühren pro Verkauf abgezogen werden. Der hohe Grundpreis deckt das ab.
- Abrechnung in US-Dollar: Der ausgewiesene Preis ist in Dollar. Wechselkurs und mögliche Fremdwährungsgebühren deiner Bank oder Kreditkarte kommen für dich obendrauf.
Das Kostenmodell von Teachable
- Günstigerer Einstieg: Teachable startet mit niedrigeren Tarifen und wirkt auf den ersten Blick preiswerter als Kajabi – gerade für Anbieter, die klein anfangen.
- Transaktionsgebühren auf niedrigen Plänen: Der Haken liegt im Detail: Je nach Tarif behält Teachable auf den günstigeren Plänen einen Anteil jedes Verkaufs ein. Bei steigenden Umsätzen kann das teurer werden als ein höherer Fixpreis.
- Abrechnung in US-Dollar: Auch hier gilt: Der Preis steht in Dollar, der Wechselkurs schwankt und Fremdwährungskosten können hinzukommen.
Vergleiche nicht nur die Monatspauschale, sondern deine erwarteten Gesamtkosten. Rechne bei Teachable die Transaktionsgebühren auf dein geplantes Umsatzvolumen hoch und bei Kajabi die Frage, ob du den vollen Funktionsumfang wirklich brauchst. Kalkuliere in beiden Fällen den Wechselkurs und mögliche Fremdwährungsgebühren ein.
Wer beim Thema Kosten grundsätzlich genauer hinschauen will, findet in unserem Beitrag Online-Kurs-Plattformen im Vergleich weitere Orientierung. Wie ein transparentes Modell ohne Fremdwährung und ohne prozentuale Verkaufsgebühr aussehen kann, zeigen wir weiter unten am Beispiel einer deutschen Alternative.
Für wen Kajabi die bessere Wahl ist
Kajabi ist nicht ohne Grund so beliebt. Die Plattform spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn du dein gesamtes Online-Business aus einem Guss aufbauen willst. Für bestimmte Anbietertypen ist Kajabi die klar bessere Wahl gegenüber Teachable.
- Du willst alles aus einer Hand: Wenn Kurse, Website, E-Mail-Marketing und Verkaufs-Funnels in einem einzigen Werkzeug zusammenlaufen sollen, spielt Kajabi seine All-in-One-Stärke aus. Du sparst dir die Verknüpfung mehrerer Dienste.
- Du verkaufst international auf Englisch: Für ein englischsprachiges, globales Publikum ist die US-Ausrichtung kein Nachteil, sondern ein Vorteil. Die Plattform ist genau dafür gebaut.
- Marketing steht im Zentrum: Wer stark auf Funnels, Automatisierungen und E-Mail-Sequenzen setzt, findet bei Kajabi ausgereifte Werkzeuge, die weit über reines Kurshosting hinausgehen.
- Das Budget ist vorhanden: Wenn der höhere Monatspreis für dich vertretbar ist und du den Funktionsumfang tatsächlich ausnutzt, bekommst du bei Kajabi viel Substanz für dein Geld – ohne Transaktionsgebühren pro Verkauf.
Weniger geeignet ist Kajabi, wenn du eigentlich nur Kurse hosten möchtest und die vielen Marketing-Funktionen nie anfassen wirst. Dann bezahlst du für Leistung, die du nicht nutzt. Und für deutsche Anbieter bleibt die Frage nach DSGVO und deutscher Buchhaltung bestehen – dazu später mehr.
Für wen Teachable die bessere Wahl ist
Teachable ist die richtige Wahl, wenn du das eigentliche Kursgeschäft in den Mittelpunkt stellst und auf ein schlankes, fokussiertes Werkzeug setzt. Gegenüber dem umfangreichen Kajabi punktet Teachable mit Einfachheit und einem günstigeren Einstieg.
- Du willst einfach loslegen: Wenn dir ein schneller, unkomplizierter Start wichtiger ist als maximale Funktionsvielfalt, ist Teachable oft die angenehmere Lösung. Weniger Optionen bedeuten weniger Entscheidungen.
- Kurs statt Komplettsystem: Wer keine ausgefeilten Funnels oder ein integriertes E-Mail-System braucht, sondern vor allem Kurse sauber erstellen und verkaufen möchte, findet bei Teachable genau den passenden Zuschnitt.
- Kleines Startbudget: Der günstigere Einstiegstarif senkt die Hürde. Behalte dabei aber die möglichen Transaktionsgebühren im Blick – bei wachsendem Umsatz können sie den Einstiegsvorteil auffressen.
- Internationales Publikum: Wie Kajabi eignet sich Teachable gut für englischsprachige und internationale Zielgruppen, für die die US-Herkunft kein Hindernis darstellt.
Weniger passend ist Teachable, wenn dein Umsatz stark wächst und die Transaktionsgebühren spürbar werden, oder wenn du ein vollwertiges Marketing-System brauchst – dann liegt Kajabi näher. Und auch bei Teachable bleibt für deutsche Anbieter die Datenschutz- und Rechnungsfrage offen.
Die deutsche Alternative: onlinekurshosting.de
Egal, ob du dich am Ende eher zu Kajabi oder zu Teachable hingezogen fühlst – beide teilen dieselbe Schwäche, sobald du aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz heraus verkaufst. Sie sind US-Produkte, rechnen in Dollar ab und stellen weder DSGVO noch deutsche Buchhaltung in den Mittelpunkt. Genau hier setzt onlinekurshosting.de an: als deutsche Kursplattform, die auf die Bedürfnisse des deutschsprachigen Marktes zugeschnitten ist.
Was onlinekurshosting.de anders macht
- Fester Preis von 29 € im Monat: Keine Umrechnung aus Dollar, keine Wechselkursüberraschungen. Du weißt jeden Monat genau, was du bezahlst – in Euro.
- Keine plattformseitigen Transaktionsgebühren: Anders als auf niedrigen Teachable-Tarifen behält die Plattform keinen prozentualen Anteil deiner Verkäufe ein. Dein Umsatz bleibt dein Umsatz.
- Hosting in Deutschland und der EU: Die Daten deiner Teilnehmer liegen im EU-Raum. Das macht das Thema DSGVO deutlich unkomplizierter als bei einem US-Anbieter.
- Durchgängig deutschsprachig: Oberfläche, Inhalte und Support sind auf Deutsch – für dich und für deine Teilnehmer ein vertrautes Erlebnis ohne Sprachbarriere.
- Deutsche Rechnungen über Digistore24: Die Zahlungsabwicklung läuft über Digistore24, das als Reseller korrekte deutsche Rechnungen inklusive Umsatzsteuer erstellt. Damit ist die leidige Buchhaltungsfrage gelöst, die Kajabi und Teachable offenlassen.
- Kostenlose KI-Tools: Für die Erstellung deiner Inhalte stehen dir integrierte KI-Werkzeuge ohne Aufpreis zur Verfügung – von der Kursidee bis zur Verkaufsseite.
- Fokus auf reines Kurshosting: Statt eines überladenen Komplettsystems bekommst du ein schlankes, klares Werkzeug für das, worauf es ankommt: deine Kurse professionell hosten und verkaufen.
onlinekurshosting.de ersetzt nicht jede einzelne Marketing-Funktion von Kajabi und will das auch gar nicht. Wenn du ein internationales, englischsprachiges Publikum bedienst oder ein vollintegriertes Funnel-System suchst, können die US-Plattformen die bessere Wahl sein. Für deutschsprachige Anbieter, denen ein fairer Preis, DSGVO-Konformität und saubere deutsche Rechnungen wichtig sind, ist die deutsche Alternative jedoch meist der deutlich einfachere Weg.
Wenn du speziell von einem der beiden US-Tools wegmöchtest, findest du auch dedizierte Beiträge zur Kajabi Alternative, zur Teachable Alternative und zur Thinkific Alternative.
Fazit: Kajabi, Teachable oder deutsche Alternative?
Kajabi und Teachable sind beide starke Plattformen – nur mit unterschiedlichem Zuschnitt. Kajabi ist das mächtige All-in-One-System für alle, die Kurse, Website und Marketing aus einer Hand betreiben und dafür ein höheres Budget einplanen. Teachable ist die schlankere, im Einstieg günstigere Kurslösung, bei der du allerdings auf niedrigen Tarifen mit Transaktionsgebühren rechnen musst. Beide eignen sich hervorragend für ein internationales, englischsprachiges Publikum.
Der entscheidende Punkt für deutsche Anbieter liegt aber woanders: Beide Tools sind US-Produkte, rechnen in Dollar ab und sind nicht auf DSGVO und deutsche Buchhaltung ausgelegt. Wer aus dem deutschsprachigen Raum heraus verkauft, kämpft bei Kajabi wie bei Teachable mit denselben Reibungspunkten – Sprache, Datenschutz, Rechnungen und Währung.
Genau deshalb lohnt sich der Blick auf eine deutsche Alternative. Für 29 € im Monat, ohne Transaktionsgebühren, mit EU-Hosting, deutschsprachigem Support und korrekten deutschen Rechnungen über Digistore24 löst onlinekurshosting.de die Probleme, die die US-Plattformen offenlassen – und konzentriert sich dabei auf das Wesentliche: dein Kurs, professionell gehostet und verkauft.
Unser Rat: Wenn du ein globales englischsprachiges Business mit vollem Marketing-Apparat aufbaust, prüfe Kajabi und Teachable im Detail. Wenn du im deutschsprachigen Raum verkaufst und Wert auf Fairness, Datenschutz und einfache Buchhaltung legst, teste zuerst die deutsche Alternative. Alle Details findest du auf unserer Preisseite – oder du legst direkt kostenlos los und überzeugst dich selbst.
Weiterführende Anleitungen
Diese vier Seiten bilden den Kern unserer Anleitungen. Sie helfen dir, Idee, Umsetzung, Plattform‑Auswahl und DSGVO sauber zusammenzubringen.
FAQ
Was ist besser: Kajabi oder Teachable?
Sind Kajabi und Teachable DSGVO-konform?
Gibt es eine deutsche Alternative zu Kajabi und Teachable?
Für wen lohnen sich Kajabi oder Teachable trotzdem?
Passend dazu
Wenn du als Nächstes weiterarbeiten willst: Diese Anleitungen ergänzen das Thema sinnvoll und führen dich zum nächsten Schritt.
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